Direkt zum Hauptbereich

Über mich

Guten Tag, ich bin die Regenbogenmutti. Aber eigentlich heiße ich Jane.




Geboren im Jahrgang 1982, in Halberstadt und 2003 in Ostwestfalen-Lippe gelandet (jo..ernsthaft!).

Nein, keine Sorge, ihr müsst hier jetzt nicht meinen kompletten Lebenslauf lesen. Nur so ein paar Eckdaten.

Ich habe 4 Kinder im Alter von 14 bis 7.  Mittlerweile leben die beiden Großen bei ihrem leiblichen Papa, das war nicht einfach, aber man muss auch ein bisschen loslassen können. Dazu bin ich auch noch verheiratet mit der herzallerliebsten Nina. Nina war früher Norbert. Also meine Frau war früher mein Mann. Das ist auch der Grund, warum wir immernoch so richtig hochoffiziell ein Ehepaar sind. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir eine Wochenend-Patchwork-Regenbogenfamilie mit transsexuellem Hintergrund sind. Wir decken also einige Nischen gut ab ;-)

Ich blogge seit 2006. Das klingt unglaublich, ist aber so. Kennt noch jemand blog.de? Dort habe ich viele Jahre gebloggt und auch Nina kennengelernt. Wir sind quasi ein Blogger-Paar.

Seit 2010 nähe ich, erst nur für meine damals noch kleinen Kinder, später dann für viele viele Kunden und heutzutage nähe ich nur noch für meine Kinder (eigentlich für den Kleinsten) und für mich. Manchmal auch für Nina.


Ansonsten backe ich gerne, oft auch zusammen mit Kind3, welches ebenfalls die Leidenschaft fürs backen entdeckt hat. Seit diesem Jahr sind wir auch mehr unterwegs und haben unser Herz für Städtetrips entdeckt.

Tja und dann sind wir auch generell eine recht bunte, kreative Familie. All dies führt zu einem bunten Sammelsurium in diesem Blog. Ihr dürft euch also über einen interessanten Mix aus Regenbogenfamilienleben, Backen, Kochen, DIY und weißdergeiernichwasalles freuen.

Liebste Grüße,
Eure Jane




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die sieht aus wie ne Lesbe!

Als ich heute so entspannt hier in meinem kleinen Büro saß und laut Musik aus vergangener Zeit hörte (also aus den 90ern ;-) ) kam wieder eine Frage auf, die mich doch recht oft beschäftigt, seit Nina eben Nina ist.


Wie „muss“ eine Lesbe aussehen? Ja, eigentlich ist diese Frage sehr reißerisch, aber aus gutem Grund. Denn die breite Masse hat einfach gewisse Vorstellungen. Schwule Männer haben immer einen Ohrring, einen exzellenten modischen Stil und einen ausgeprägt weiblichen Gang.


Lesben haben kurze Haare und tragen karierte Hemden. Dieses Thema ist also eines voller Vorurteile. Aber genau diese bekomme auch ich immer wieder ab. Es fängt schon bei den Haaren an. Vorletztes Jahr ließ ich mir meine Haare abschneiden und trug eine stylische asymetrische Frisur. Ich fing neu in meiner Firma an und zack war ich ich „die Lesbe“. Und da wusste noch niemand davon, dass ich mit einer Frau zusammen bin.


Nun bezeichne ich mich ja nicht unbedingt als lesbisch, kann aber verraten, dass ich vor Nin…

Versetzungsgefährdet - Der blaue Brief

Hey meine Lieben,

ja - hier wars wieder ruhig. Manchmal ist das eben so ;-) Aber heute habe ich wieder das Bedürfnis, zu bloggen. Und zwar über ein Thema, dass sehr oft negativ behaftet ist: Die gefährdete Versetzung.

Am Freitag hatten wir einen Brief von der Schule unserer Tochter im Briefkasten. In schönem amtsdeutsch steht dort, dass unsere Tochter gleich in drei Fächern versetzungsfährdet ist. Nun kann man direkt in Panik ausbrechen, stinksauer sein und rumwüten. Oder einfach mal durchatmen, einen guten Zeitpunkt zum ansprechen abwarten und den Papa kontaktieren, bei dem sie ja wohnt. Ja, der wusste Bescheid, er hatte den Brief auch bekommen.






Glücklicherweise waren wir uns schnell einig: Alles halb so wild!

Ersteinmal sind es keine Hauptfächer, das macht ja immer schon viel aus, finde ich. Und wir kennen unsere Tochter: Natürlich sind derzeit Freunde & Freizeit wichtiger als Schule. Mit 13 ist das auch ein Stück weit normal. Uns war und ist es wichtig, dass die Kinder nicht da…

Hartz IV - die Schuldenfalle

Hey meine Lieben,

vor ziemlich genau einem Jahr haben wir einen Rückforderungsbescheid über 2.112,54 € vom Jobcenter bekommen. Ich habe damals hier davon berichtet.

Was hat sich seitdem getan?

Wir haben damals zum ersten Mal in unserer "Hart IV-Karriere" eine Rechtsanwältin eingeschaltet. Mittlerweile ist eine Klage beim Sozialgericht anhängig und wir haben beim hiesigen Jobcenter den Stempel "unbequem", was man uns durchaus auch spüren lässt.

Hinzukommt, dass noch drei weitere Rückforderungsbescheide kamen, so dass wir zwischenzeitlich auf eine Forderung in Höhe von ca. 4000,00 € kommen.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: VIERTAUSEND Euro!

Nach wie vor ist uns natürlich bewusst, dass sich das Jobcenter das zuviel gezahlte Geld zurückholen darf. Die Frage ist nur - auf welche Art und Weise? Die Berechnungsgrundlagen sind dermaßen undurchsichtig und nicht nachvollziehbar, dass es sogar unserer Anwältin schwer fiel, da durchzusteiegen. Und die ist wi…