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[Werbung] Ungleich gleich – Die Sache mit dem Impfen


Hallo meine Lieben,

ich habe hier vor einiger Zeit ja schonmal geschrieben, dass meine Tochter ihre HPV Impfung bekommen hat. Nun folgte die zweite und im Gespräch mit meiner Tochter konnte ich heraushören, dass die meisten ihrer Freundinnen tatsächlich durchgeimpft sind. Was für mich sehr beruhigend ist.





Das Thema an sich verfolgt mich im Grunde schon lebenslang, denn auch ich bin schon als Baby und Kleinkind komplett durchgeimpft gewesen. Da ich einen Teil meiner Kindheit noch in der DDR verbracht habe, kann ich mich auch noch an die Impfungen in der Schule erinnern. Die Schluckimpfung mit Zuckerwürfel war das Highlight.  Niemand von uns fand die Impfungen schlimm.

Als Kind selbst macht man sich ja keine Gedanken über Impfungen. Muss gemacht werden und daran gibt es nichts zu rütteln. Jeder wusste: Das wird gemacht, damit man gesund bleibt.

Nun bin ich seit 15 Jahren Mutter von mittlerweile 4 Kindern und auch der Erfahrungsschatz wächst. Beim ersten Kind war ich noch recht jung, aber für mich stand es auch damals schon völlig außer Frage, dass mein Baby geimpft wird, sobald es möglich ist.  Ich lernte, dass der Nestschutz nach ungefähr 6 Wochen nachlässt und Babys dadurch besonders durch Infektionen gefährdet sind. Ich lernte ebenso, welche Impfungen überhaupt jetzt aktuell sind und wie wichtig es ist, dass nur alle empfohlenen Impfdosen einen ausreichenden Schutz vor Krankheiten bieten.

Je nach Impfung kann sich auch die Anzahl der notwendigen Impfdosen unterscheiden. Während beispielsweise die Pneumokokken-Impfung mit drei Impfdosen erfolgt, werden für die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln von der Ständigen Impfkomission (STIKO) am Robert Koch-Institut zwei Impfdosen empfohlen.

Damals habe ich auch zum ersten Mal gelesen, dass es Menschen gibt, die das Impfen nicht befürworten. Vor 15 Jahren waren Facebook & Co. noch nicht am Start und Schwangere tauschten sich in Foren aus. Aber ich denke, die Art und Weise des Austauschs heute unterscheidet sich nicht so sehr von der damaligen.

Mich hat es damals wirklich stutzig gemacht, warum Menschen ihre Kinder nicht impfen lassen, denn mir warf sich die Frage auf: WARUM? Was soll an einer Impfung schlecht sein? Für mich waren und sind Impfungen immer positiv behaftet: Sie sorgten und sorgen dafür, dass meine Kinder nicht ernsthaft krank werden bzw. an eigentlich ausgerotteten Krankheiten erkranken. Genauso wie ich als Mutter (bzw. wir als Eltern) dafür sorgen, dass unsere Kinder gesund bleiben. Wir achten auf die Ernährung, auf Bewegung an der frischen Luft und darauf, dass unsere Kinder regelmäßig die U-Untersuchungen beim Kinderarzt machen.

Kurzum: Wir tun alles, damit unsere Kinder gesund aufwachsen und möglichst gesund bleiben.

Und dazu gehört für uns eben auch das Impfen. Wir sind trotz unserer besonderen Familienstruktur doch auch eine normale Familie. Eine Familie, in der wir uns Gedanken und Sorgen um unsere Kinder machen und uns die Gesundheit unserer Kinder am Herzen liegt.

Liebe Grüße
Eure Jane

Weitere Informationen zum Thema Impfen gibt es unter: http://ungleichgleich.wirfuersimpfen.de/

Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Unterstützung von Pfizer erstellt.





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