Direkt zum Hauptbereich

Flensburg - für wissbegierige Kinder!

Tja meine Lieben,

es ist nun schon knapp 3 Monate her, dass wir in Flensburg waren. Auf Instagram konnte man unseren Kurzurlaub im August ein bisschen mitverfolgen.

Obligatorisch. Könnte ja sein, dass wir vergessen, wann wir dort waren ;-)


Natürlich waren wir am Strand, haben dort relaxt, Muscheln gesammelt, was man eben so macht, wenn man schonmal am Wasser ist.

Herzmiesmuschel (ich mag dieses Wort!)

völlig selbstvergessen, unsere Kinder

Aber wir haben ja auch sehr wissbegierige Kinder und die haben gleich am ersten Tag vom "Phänomenta" gelesen. Und sie wären am liebsten sofort dorthin gegangen, aber ich habe auf die Strandzeit bestanden (was sie übrigens im Nachhinein super fanden).

Sie konnten mir aber dann das Versprechen abringen, dass wir ganz sicher und ganz bestimmt am nächsten Tag dorthin gehen würden.

Und wir waren dann auch wirklich dort. Ganz ganz wirklich und die Kinder sind aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Schlussendlich weiß ich überhaupt nicht mehr, wieviele Stunden wir dort waren, aber es waren einige.

Man darf einfach alles ausprobieren und anfassen. Ideal für Kinder! Zum Glück sind natürlich auch bei jedem Ausstellungsstück Erklärtafeln dabei, die eben das entsprechende physikalische Gesetz o.ä. erklären. Sonst hätten wir echt Fusseln am Mund bekommen, denn glücklicherweise fragen unsere Kinder gern und viel und ausdauernd.

Ich möchte euch auch nicht unnötig hier zuquatschen, sondern zeige euch einfach ein paar Bilder. Das sind bei weitem nicht alle, aber das wäre zuviel für den Blogeintrag. Und ein bisschen Spannung darf ja auch bleiben ;-)


kurbeln, kurbeln, kurbeln!
Ui, wir leuchten so schön im UV-Licht!

Fliegende Untertasse - naja Teller geht auch ;-)

Wir sind eins!

Am allerallermeisten wollten beide Kinder übrigens das Raumfahrtraining machen. Ja, ihr lest richtig: Es gibt dort tatsächlich so ein Raumfahrttrainingsdings! Um ehrlich zu sein, hätte ich vom Kleinsten NIE gedacht, dass er es wirklich durchzieht! Aber er war drin!

Der Mittlere möchte ja eh Astronaut werden (großes Vorbild ist übrigens Alexander Gerst). Ich musste das dann auch fotografisch festhalten. Wer kann schon behaupten, er hätte mit 6 und 8 Jahren Raumfahrttraining gemacht?

Örks....

...mir wurde schon beim zuschauen schlecht!

Ihnen war danach übrigens weder schlecht noch sonst irgendwas. Voll die Profis!

Huuuuu! Wie von Zauberhand!

Wer sind wir? Und wenn ja, wieviele?

Zu guter Letzt hab ich noch ein kleines Video. Ich mag solche Dinge einfach:


Was ich Euch hier gezeigt habe, ist wirklich nur ein Bruchteil dessen, was es zu entdecken gibt. Falls ihr also mal in Flensburg seid - ein Besuch im Phänomenta lohnt sich wirklich. Gerade mit Kindern. Die sind stundenlang beschäftigt und auch man selbst gerät quasi in einen "Entdeckerrausch".

Liebe Grüße
Eure Jane

PS:
Sorry für die Bilderflut! Ich lerne demnächst noch, wie man die Bilder nebeneinander stellen kann,. Dann muss man nicht soviel scrollen ;-)

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Versetzungsgefährdet - Der blaue Brief

Hey meine Lieben,

ja - hier wars wieder ruhig. Manchmal ist das eben so ;-) Aber heute habe ich wieder das Bedürfnis, zu bloggen. Und zwar über ein Thema, dass sehr oft negativ behaftet ist: Die gefährdete Versetzung.

Am Freitag hatten wir einen Brief von der Schule unserer Tochter im Briefkasten. In schönem amtsdeutsch steht dort, dass unsere Tochter gleich in drei Fächern versetzungsfährdet ist. Nun kann man direkt in Panik ausbrechen, stinksauer sein und rumwüten. Oder einfach mal durchatmen, einen guten Zeitpunkt zum ansprechen abwarten und den Papa kontaktieren, bei dem sie ja wohnt. Ja, der wusste Bescheid, er hatte den Brief auch bekommen.






Glücklicherweise waren wir uns schnell einig: Alles halb so wild!

Ersteinmal sind es keine Hauptfächer, das macht ja immer schon viel aus, finde ich. Und wir kennen unsere Tochter: Natürlich sind derzeit Freunde & Freizeit wichtiger als Schule. Mit 13 ist das auch ein Stück weit normal. Uns war und ist es wichtig, dass die Kinder nicht da…

Die sieht aus wie ne Lesbe!

Als ich heute so entspannt hier in meinem kleinen Büro saß und laut Musik aus vergangener Zeit hörte (also aus den 90ern ;-) ) kam wieder eine Frage auf, die mich doch recht oft beschäftigt, seit Nina eben Nina ist.


Wie „muss“ eine Lesbe aussehen? Ja, eigentlich ist diese Frage sehr reißerisch, aber aus gutem Grund. Denn die breite Masse hat einfach gewisse Vorstellungen. Schwule Männer haben immer einen Ohrring, einen exzellenten modischen Stil und einen ausgeprägt weiblichen Gang.


Lesben haben kurze Haare und tragen karierte Hemden. Dieses Thema ist also eines voller Vorurteile. Aber genau diese bekomme auch ich immer wieder ab. Es fängt schon bei den Haaren an. Vorletztes Jahr ließ ich mir meine Haare abschneiden und trug eine stylische asymetrische Frisur. Ich fing neu in meiner Firma an und zack war ich ich „die Lesbe“. Und da wusste noch niemand davon, dass ich mit einer Frau zusammen bin.


Nun bezeichne ich mich ja nicht unbedingt als lesbisch, kann aber verraten, dass ich vor Nin…

Ambulante OP - alles easy, oder was?

Hey meine Lieben,

wer mir auf Insta und Twitter folgt, hat letzte Woche sicher mitbekommen, dass unser kleinstes Kind operiert wurde.

An sich war nichts großes geplant, "nur" eine ambulante OP wegen einer Phimose. Dies hatte keine religiösen, sondern schlichtweg medizinische Hintergründe. Nun waren wir bei den üblichen Vorgesprächen und der Ton ging stets in Richtung: Das ist alles kein Problem, geht schnell, auch die Narkose ist eigentlich kein Problem.

Gut, man unterschreibt sämtliches Gedöns und hofft, dass alles so unkompliziert verläuft, wie vorhergesagt wurde. Immerhin hatte der Kleinste schon einmal eine ambulante OP (vor 3,5 Jahren - damals kamen Polypen raus und Paukenröhrchen rein) und die Narkose war damals kein Problem.

Und dann sitzt man da im Aufwachraum, während das Kind langsam aufwacht. Man ist erleichtert, dass es offenbar alles gut verkraftet hat. Das Kind hat Hunger und Durst - und kotzt dann dem Anästhesisten, der gerade zum Nachgespräch da ist, auf die …