Direkt zum Hauptbereich

Rums #39/15 - Wie ich aus einer Jacke einen Pulli machte...

Huhu? Hallo?? Mein Gott, ich muss hier echt entstauben...2 Monate nix geschrieben, unglaublich.

Aber jetzt, wo der Herbst angefangen hat, schreib ich sicher wieder öfter, ich nähe nämlich auch wieder viel mehr!

Im letzten Jahr hatte ich mir eine Strickjacke genäht, die ich auch gerne trug...aber in letzter Zeit dann irgendwie nicht mehr so. Letztendlich hatte ich dann so eine Art "Vision" (ihr kennt das, oder?) und aus dieser Jacke wurde ein superbequemer Oversized-Pulli mit Raffung vorn.

Ich lass mal kurz die Bilder sprechen:




Einen Schnitt hatte ich nicht wirklich, ich hab eher nach "Augenmaß" zugeschnitten, was ja anhand der Jacken-Schnittteile nicht so schwierig war. Auf jeden Fall fühl ich mich in dem Pulli jetzt viel wohler, als in der Jacke.

Und falls ihr euch fragt, wie ich die Raffung gemacht hab: Mit einem meiner Lieblings-Materialen - nämlich Framilonband. Das ist dieses durchsichtige Gummi ;)

Die Bündchen an Kragen und Ärmeln hab ich auch nur locker flockig offenkantig angenäht. Jedoch hab ich den restlichen Pulli nicht gesäumt. Vorn hat er ja durch die Raffung schon eine tolle Form und das Rückenteil hab ich dann einfach ein bisschen abgerundet mit der Stoffschere. Der Strickjersey ist ja ein dankbarer Stoff für solche Aktionen ;)

Ich bin ja gespannt, wie euch der Pulli gefällt. Wie gesagt: Ich lieb ihn! Darum gibts auch ein Lach-Foto von mir, die mag ich sonst nicht so...

Liebste Grüße,
Eure Jane

PS: Wie immer findet ihr die anderen RUMSerinnen hier: Klick mich! 

Kommentare

  1. Mir gefällt er jedenfalls prima.ich find es immer spannend wenn man aus alten Dingen neue schafft.
    Alles Liebe Claudia

    AntwortenLöschen
  2. Das ist eine tolle Idee, und der Pulli gefällt mir sehr sehr gut! Da würde ich auch lachen ☺

    Viele Grüße,
    Frau Mena.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Bitte beachte, dass Du die Datenschutzerklärung dieser Seite anerkennst, wenn du kommentierst. Die Datenschutzerklärung findest du hier: https://www.regenbogenmutti.de/p/datenschutzerklarung.html

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Alter Falter! - In Würde altern?

Hi,

ich bin Jane, 36 Jahre alt und seit über 12 Jahren stolze Besitzerin grauer Haare.

Nun gut, das mit dem Stolz sei vorerst mal dahingestellt. Wenn man mit 24 Jahren das erste graue Haar entdeckt und im gleichen Jahr in einer bekannten Parfümeriekette ein Anti-Aging Produkt empfohlen bekommt, dann ist das mit dem Stolz auf Falten und graue Haare eher so wenig angebracht.

Zugegebenermaßen hatte ich mit 24 Jahren einige Hürden zu meistern (Scheitern der 1. Ehe, alleinerziehend sein usw.), die Fältchen und graue Haare rechtfertigten, aber aber aber! Ich war doch erst 24. So!

Ich färbte also jahrelang weiter meine Haare, probierte immer wieder irgendwelche Q10-Hyaloron-Reife-Haut-Produkte aus und haderte sehr damit, dass man mir Jahr für Jahr mein (doch irgendwie bewegtes) Leben ansah.

Seit einiger Zeit aber gesellt sich zu der Haderei (gibts das Wort überhaupt?) etwas anderes: Eine gewisse Wurschtigkeit. Ich wollte erst Resignation schreiben, aber das passt nicht so richtig. Also Wursc…

Berlin

Hier war es jetzt länger wieder ruhig. Über Twitter und Insta habt ihr aber sicher mitbekommen, dass
Nina und ich uns getrennt haben. Wie ihr euch denken könnt, waren die letzten Wochen nicht einfach, für niemanden von uns. Unsere oberste Priorität liegt natürlich bei unseren Kindern und genau deshalb haben wir uns dazu entschlossen, den bereits im
Januar geplanten Ausflug nach Berlin zur Blogfamilia zusammen als Familie zu machen.

Nun sitzen wir alle vier zusammen im Zug. Und das sogar relativ entspannt und mit sehr viel Vorfreude auf morgen.


Das WLAN im Zug war jetzt echt stabil genug für diesen Blogeintrag. Juchuh!

Liebe Grüße
Eure Jane - und vielleicht ja bis morgen.

Weihnachten - und Kinder geben doch viel zurück!

Hallo meine Lieben,

Weihnachten naht mit großen Schritten. Noch 4 Tage. Überall Aufregung, Plätzchenduft, Stress und Menschen, die so tun, als wäre es nie wieder möglich, Essen einzukaufen.

Und mittendrin ist man als Eltern bemüht, den Kindern schöne Erinnerungen zu ermöglichen. Erinnerungen, die sie später gerne weiter tragen und von denen sie vielleicht auch schon als Teenager gerne reden.

Die stärksten Erinnerungen in unserer Familie haben mit Plätzchen backen und der Weihnachtspyramide zu tun. Diese schenkte mir meine Mutter beim Auszug und erst neulich war sie ganz erstaunt, als ich ihr eine Foto schickte. Die Pyramide ist mittlerweile komplett geklebt. Aber dafür hält sie immer noch.

Für alle 4 Kinder ist sie das Sinnbild der Adventszeit hier:


Natürlich sind gerade die beiden Kleineren schon noch sehr aufgeregt und aufgedreht, je näher Weihnachten rückt. Bei den Großen hat diese extreme Aufregung schon nachgelassen. Sie sind da eher - chillig.

Dennoch hat mich in den letzten Ta…