Direkt zum Hauptbereich

Gestatten, Garten Nummer 34!

Hallo meine Lieben,

wer mich bei Instagram verfolgt, hat ja schon mitbekommen, dass wir nun stolze Pächter eines Kleingartens sind. Lange haben wir uns schon einen Garten gewünscht und jetzt ging es plötzlich doch ganz schnell.

Nach der Besichtigung vor zwei Wochen haben wir uns ersteinmal Lektüre besorgt:


...und Fotos gemacht:


Dazu haben wir dann Pläne geschmiedet, einfach mal grundlegendes Gartenwerkzeug gekauft (gabs halt die letzten Tage im Angebot) und vor allem: PLÄNE geschmiedet. Und das alles noch, ohne zu wissen, ob wir den Garten überhaupt bekommen, weil darüber ja der gesamte Vorstand entscheiden muss. ABER: Unsere Geduld und unser Auftreten, unsere Gründe für einen Garten - das hat sich ausgezahlt, denn wir haben den Garten bekommen.

Leider gabs nach der Schlüsselübergabe eine böse Überraschung, denn die Laube hat einen nicht unerheblichen Wasserschaden dank undichter Regentonne. Nun haben wir das ganze Zeug, was noch drinnen war rausgeschafft und der Vorpächter holt das (hoffentlich!) alles ab zur Entsorgung.

Wir überleben derweil, wie wie den Schaden am besten richten. So sieht der Spaß gerade aus:


Kurz nach dem Foto haben wir dann den losen Putz abgeklopft. Die Liebste hat auch schon mit einer Trockenlegungsfirma telefoniert - naja, wir werden das schon hinkriegen.

Ein bisschen Gartenarbeit haben wir aber tatsächlich auch schon gemacht, so dass man ganz langsam sehen kann, dass dort wieder gegärtnert wird:


Und nach der Arbeit wird ein bisschen gechillt: Im schönen grünen Gras...


Das Töchterchen hat spontan ihre Füßchen dazu geschoben :)

Für dieses Jahr haben wir beschlossen, zu ernten was dort schon gepflanzt ist, ein bisschen was noch selbst säen und nach der Ernte gestalten wir dann um.

Ihr werdet also nun auch öfter hier über unser Schrebergartenleben lesen dürfen :)

Liebste Grüße
Eure Jane

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Alter Falter! - In Würde altern?

Hi,

ich bin Jane, 36 Jahre alt und seit über 12 Jahren stolze Besitzerin grauer Haare.

Nun gut, das mit dem Stolz sei vorerst mal dahingestellt. Wenn man mit 24 Jahren das erste graue Haar entdeckt und im gleichen Jahr in einer bekannten Parfümeriekette ein Anti-Aging Produkt empfohlen bekommt, dann ist das mit dem Stolz auf Falten und graue Haare eher so wenig angebracht.

Zugegebenermaßen hatte ich mit 24 Jahren einige Hürden zu meistern (Scheitern der 1. Ehe, alleinerziehend sein usw.), die Fältchen und graue Haare rechtfertigten, aber aber aber! Ich war doch erst 24. So!

Ich färbte also jahrelang weiter meine Haare, probierte immer wieder irgendwelche Q10-Hyaloron-Reife-Haut-Produkte aus und haderte sehr damit, dass man mir Jahr für Jahr mein (doch irgendwie bewegtes) Leben ansah.

Seit einiger Zeit aber gesellt sich zu der Haderei (gibts das Wort überhaupt?) etwas anderes: Eine gewisse Wurschtigkeit. Ich wollte erst Resignation schreiben, aber das passt nicht so richtig. Also Wursc…

Berlin

Hier war es jetzt länger wieder ruhig. Über Twitter und Insta habt ihr aber sicher mitbekommen, dass
Nina und ich uns getrennt haben. Wie ihr euch denken könnt, waren die letzten Wochen nicht einfach, für niemanden von uns. Unsere oberste Priorität liegt natürlich bei unseren Kindern und genau deshalb haben wir uns dazu entschlossen, den bereits im
Januar geplanten Ausflug nach Berlin zur Blogfamilia zusammen als Familie zu machen.

Nun sitzen wir alle vier zusammen im Zug. Und das sogar relativ entspannt und mit sehr viel Vorfreude auf morgen.


Das WLAN im Zug war jetzt echt stabil genug für diesen Blogeintrag. Juchuh!

Liebe Grüße
Eure Jane - und vielleicht ja bis morgen.

Weihnachten - und Kinder geben doch viel zurück!

Hallo meine Lieben,

Weihnachten naht mit großen Schritten. Noch 4 Tage. Überall Aufregung, Plätzchenduft, Stress und Menschen, die so tun, als wäre es nie wieder möglich, Essen einzukaufen.

Und mittendrin ist man als Eltern bemüht, den Kindern schöne Erinnerungen zu ermöglichen. Erinnerungen, die sie später gerne weiter tragen und von denen sie vielleicht auch schon als Teenager gerne reden.

Die stärksten Erinnerungen in unserer Familie haben mit Plätzchen backen und der Weihnachtspyramide zu tun. Diese schenkte mir meine Mutter beim Auszug und erst neulich war sie ganz erstaunt, als ich ihr eine Foto schickte. Die Pyramide ist mittlerweile komplett geklebt. Aber dafür hält sie immer noch.

Für alle 4 Kinder ist sie das Sinnbild der Adventszeit hier:


Natürlich sind gerade die beiden Kleineren schon noch sehr aufgeregt und aufgedreht, je näher Weihnachten rückt. Bei den Großen hat diese extreme Aufregung schon nachgelassen. Sie sind da eher - chillig.

Dennoch hat mich in den letzten Ta…