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Was Corona bei uns macht

Seit Freitag mittag ist klar: Alle Schulen bei uns in NRW sind geschlossen. Mittlerweile auch in ganz Deutschland. Am Freitag legte ich mich noch mit dem Schulleiter der Schule meiner großen Tochter an: Ab Montag sollte ihr Praktikum bei uns in der Firma starten, welches ich aber absagen musste. Nicht nur sie stand damit ohne Praktikumsplatz da, sondern auch viele ihrer Mitlernenden. Ich sprach lediglich an, dass ich vermeiden wolle, dass ihr oder den anderen Nachteile daraus entstünden. Wutentbrannt rief er mich dann im Büro an. Ehrlich gesagt, kannte ich ihn bisher als sehr ruhigen und gelassenen Schulleiter. Aber offensichtlich war er mit der aktuellen Situation sehr überfordert. Für diejenigen, die keinen Praktikumsplatz mehr hatten, wurden dann "Zwangs-Praktikumsplätze" zugewiesen. Was dann allerdings zwei Stunden später völlig hinfällig war, da die Schulschließungen beschlossen worden waren. Er hatte mich also völlig umsonst angebrüllt. Nun gilt es also, vorerst 5
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Allein nach Berlin

Seit Dienstag bin ich wieder allein erziehend. Wobei ich „getrennt erziehend“ erziehend passender finde, denn Nina und ich ziehen ja nach wie vor an einem Strang. Eltern sein hört ja nunmal nach einer Trennung nicht auf. Seit Dienstag ist Nina also in Berlin und dieses Wochenende schon sind die Kinder dort. Seit Wochen stand dieser Termin schon fest und es war klar: Die Kinder werden allein mit dem Zug nach Berlin fahren. Theoretisch kennen sie die Strecke ja und sie sind öffentliche Verkehrsmittel gewohnt. Trotzdem ist es doch was anderes, wenn sie allein fahren. Für uns alle.  Selbstverständlich trauten wir ihnen das von Anfang an zu und sie sich auch. Aufgeregt waren wir dann gestern trotzdem alle. Und ja, es war ein sehr komisches Gefühl, sie am Bahnsteig in den Zug steigen zu lassen, während ich dann draußen blieb.  Ich konnte noch sehen, dass sie ihre reservierten Plätze fanden. Und hatte dann trotzdem einen Kloß im Hals und musste ein kleines Tränchen verdrücken.  Knapp 2,5 Stun

Kinder, die auf Smartphones starren!

Ich mach mich direkt mal unbeliebt: Ja, meine Kinder im Alter von 9 und 11 Jahren haben Smartphones. So richtige Smartphones mit WhatsApp und Spielen drauf. Nun kann man sagen: Oh mein Gott, was soll das? Die Kinder sind viel zu jung usw. Ehrlich gesagt - war ich auch mal so. Mein 16jähriger Sohn und meine 15jährige Tochter können sich noch sehr sehr gut erinnern. Allerdings verändert sich die Zeit und tatsächlich auch der Blickwinkel der Eltern auf digitale Endgeräte. So auch in unserem Haushalt. Wir sind im Umgang mit solchen Dingen sehr viel entspannter geworden. Das liegt auch nicht zuletzt am Input verschiedener Familienblogger. Wir trauen den Kindern eine gewisse Eigenverantwortung zu. Außerdem sind familien- und berufsbedingt einfach seit einiger Zeit Smartphones notwendig. Nun spielen die Kinder seit Sommer Pokémon Go auf Ihren Smartphones. Mittlerweile ist das auch so ein Familiending geworden und wir spielen das zusammen. Jeder mit eigenem Account natürlich. Wenn w

Umbruch

Hey meine Lieben, der letzte Blogeintrag ist vom Mai 2019. Und heute habe ich die Tickets für die kommende Blogfamilia bestellt. Wer mir schon länger auf Twitter und/oder Instagram folgt, der weiß, dass hier nun nochmals alles im Umbruch ist. Nach Trennung und Umzügen folgen nochmal 2 Umzüge. Es bleibt wie immer spannend bei uns das Ding mit der Langeweile funktioniert hier irgendwie nicht.  Aber in all dem Chaos muss man auch mal durchatmen. Und dieses Bild vom Steinhuder Meer hilft mir dabei: Am letzten Wochenende waren wir dort, um mal kurz durchzuatmen. Ruhe, abschalten und ein paar Fotos machen.  Manchmal brauchts auch nicht mehr. Liebe Grüße, Eure Jane