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Kein Alkohol - ist auch keine Lösung

Jippieh! Seit gestern ist in unserer Stadt die alljährliche Weihnachtskirmes. Kläschen [sprich: kläs-chen]. 4 Tage Ausnahmezustand, permanent leichtes Wummern und "Looooooooossss geeeehttttssssss!"-Rufe der Fahrgeschäfte-Betreiber.

Gefühlt ist die ganze Stadt in diesen 4 Tagen durchgängig auf dem Fest-und Kirmesgelände zu finden, also halt in der ganzen Stadt. Ganz klassisch sind die Teenies am Autoscooter oder Breakdancer zu finden - alles so wie eh und je. Manche Dinge ändern sich nie.

Und damit wären wir schon beim eigentlichen Thema: Teenies. Wir ihr wisst, habe ich gleich zwei davon, deren Altersunterschied von satten 14 Monaten mittlerweile weder sichtbar noch spürbar ist. Aber mit dem Teenagerleben kommen eben auch Themen in die Erziehung, die so ganz anders sind. Unter anderem das Thema Alkohol. In diesem Jahr haben beide Teenies erste Erfahrungen damit gemacht und - ich bin da ganz ehrlich: Das ist schon ganz okay. Ich selbst war auch nicht älter, bei den ersten Al…
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Oh, du fröhliche!

Heute war es soweit: die Weihnachtsdekokisten wurden vom Dachboden geholt und wir haben die Wohnung weihnachtlich dekoriert.

Aber es war anders, als die Jahre zuvor. Wir haben eigentlich einen recht routinierten Ablauf dabei, aber in diesem Jahr kommen drei Punkte zusammen, die mich kurzzeitig etwas überfordert haben:

1. Mehr Platz zum dekorieren, weil
2. die beiden Großen nicht mehr hier wohnen.
3. Wir haben vor Kurzem Deko aussortiert.

Also erstmal durchatmen und dann los. Mittlerweile sind die Kisten wieder oben auf dem Dachboden und die Deko hängt und steht.



Und doch ist da ein komisches Gefühl: Ich werde dieses Jahr den Heiligabend nicht mit allen meinen Kindern verbringen. Da die beiden Großen jetzt beim Papa wohnen, fordert er natürlich auch das Recht ein, mit ihnen Heiligabend zu verbringen. All die Jahre hat er sie immer am 1. Weihnachtsfeiertag geholt (außer ein einziges Mal, was mir ein 22-Stunden-Telefonat mit Nina einbrachte).

Natürlich machen wir das Beste draus und ich …

Flensburg - für wissbegierige Kinder!

Tja meine Lieben,

es ist nun schon knapp 3 Monate her, dass wir in Flensburg waren. Auf Instagram konnte man unseren Kurzurlaub im August ein bisschen mitverfolgen.



Natürlich waren wir am Strand, haben dort relaxt, Muscheln gesammelt, was man eben so macht, wenn man schonmal am Wasser ist.



Aber wir haben ja auch sehr wissbegierige Kinder und die haben gleich am ersten Tag vom "Phänomenta" gelesen. Und sie wären am liebsten sofort dorthin gegangen, aber ich habe auf die Strandzeit bestanden (was sie übrigens im Nachhinein super fanden).

Sie konnten mir aber dann das Versprechen abringen, dass wir ganz sicher und ganz bestimmt am nächsten Tag dorthin gehen würden.

Und wir waren dann auch wirklich dort. Ganz ganz wirklich und die Kinder sind aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Schlussendlich weiß ich überhaupt nicht mehr, wieviele Stunden wir dort waren, aber es waren einige.

Man darf einfach alles ausprobieren und anfassen. Ideal für Kinder! Zum Glück sind natürlich au…

[Werbung] Von Klamotten und Herbst

Hallo meine Lieben,

ihr kennt das oder? Im Sommer laufen die Kinder luftig locker durch die Gegend und man verschwendet keinen oder nur wenige Gedanken daran, dass es irgendwann Herbst werden könnte. Und plötzlich ist er da. Ihr steht vom Kleiderschrank und denkt: OMG! Die Sonne macht echt, dass Kinder schneller wachsen! Die Hosen sitzen auf Hochwasser, die Langarmshirts lassen lässig - oder eher lästig - die Handgelenke frei. So schnell geht das!

Ich habe mir ja eigentlich angewöhnt, so knapp nach den Sommerferien schon mal in die Schränke zu gucken und auszumisten, was zu klein geworden ist. Beim Mittleren läuft das eher so ab: Oh, zu klein! Zack, kann rüber zum Kleinsten in den Schrank. Folglich erbt der Kleinste jedes Jahr Klamotten vom großen Bruder und der muss dann sehen, dass in seinem Kleiderschrank Flaute herrscht.

Früher hab ich ja tatsächlich sehr viel für die beiden genäht. Aber sind wir mal ehrlich: Aus dem Alter sind die Kinder einfach irgendwann raus. Da geht allenfall…

Herbstferien

Hey ihr Lieben,

Zack, 7 Wochen des neuen Schuljahres sind vorbei und schon wieder Herbstferien. Diesmal fallen die bei uns aber eher...sparsam aus. Zum einen habe ich keinen Urlaub und muss arbeiten, zum anderen - Ihr ahnt es - Nina. Sie darf eben noch nicht viel machen, muss sich schonen und viel liegen.

Zum Glück sind unsere beiden Jungs extrem gerne zuhause. Aber es wird gerade jetzt auch Zeit, dass wir sie ein bisschen mehr einbeziehen, gerade im Haushalt. Natürlich müssen sie bei Kleinigkeiten schonmal mithelfen, aber bisher eher sporadisch. Ab morgen wird das eben ein bisschen mehr. Noch sehen sie es ganz gelassen und irgendwie auch als logisch an, dass sie helfen müssen. Ich bin nicht da, und Nina kann nicht richtig - also müssen sie mit ran.

Sie werden an dieser Situation wachsen, das weiß ich. Das wissen wir. Denn es bedeutet auch: Sie dürfen mal alleine zum Spielplatz gehen, eine Straße weiter. Bisher waren sie da etwas schüchtern, aber jetzt hat sie der Eifer doch gepackt.…

Home Sweet Home

Hey ihr Lieben,

Berlin ist in diesem Jahr wohl unsere Herzens-Stadt. Nicht nur, dass wir dort mittlerweile unglaublich viele Menschen kennen, die wir mögen, sondern auch weil wir in diesem Jahr recht oft dort waren.

Anfang des Jahres hätte keine von uns gedacht, dass wir Berlin in diesem Jahr so oft sehen. Wir hatten tatsächlich kurz auch mal den Gedanken "was wäre wenn....wir nach Berlin ziehen". Aber derzeit sind wir hier noch zu verwurzelt. Zumindest ich.

Nina hatte ja nun bekanntlich am 26. September ihre OP. Und ja - darüber konnte man natürlich auch wieder in der Zeitung lesen. Sowohl in der Lippischen Landeszeitung als auch im Berliner Kurier (und der Hamburger Morgenpost sowie Kölner Stadtanzeiger und andere). Warum, wieso und weshalb wir das doch alles recht öffentlich machen, haben wir schon diverse Male erklärt.

Die OP lief bei Nina echt gut, aber darüber könnt ihr ja bei ihr auf dem Blog lesen. Ich habe nun 2 Wochen lang Kinder, Job & Haushalt geschupft und p…

Nina and me

Ohne Nina trink ich meinen Kaffee aus Einzeltassen.
Die Partnertassen bleiben im Schrank.

Ohne Nina schlaf ich mit beiden Bettdecken.
Um das Gefühl zu haben, sie wäre da.

Ohne Nina sitze ich nicht auf der Couch.
An wen soll ich mich den ankuscheln?

Ohne Nina ist nichtmal mein perfektes
Frühstücksei perfekt.

Weil alles nur mit Nina perfekt ist.