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Wenn Kinder größer werden - ein Mutmachpost

Hallo meine Lieben,

gestern habe ich getwittert:

Die Kinder haben vorhin fast 2 Std. Lego gespielt.

Mir war langweilig und ich habe aufgeräumt.

Liebe Babyeltern: Alles wird gut! — Jane Regenbogenmutti (@Regenbogenmutti) 17. Juni 2017
Die vielen Likes (also für meine Verhältnisse sind das viele ;-) ) haben mir gezeigt, dass ich da offenbar den Nagel auf den Kopf getroffen habe.

Wir ihr wisst, habe ich 4 Kinder. Meine beiden Großen haben einen Altersunterschied von nur 14 Monaten. Zwar war mein erstes Kind ein absolutes Anfängerbaby, aber nur bis es ungefähr 2 Jahre alt war. Ich hatte also ab November 2004 2 Kinder unter 2 Jahren daheim.

Natürlich habe ich mir vorher auch Gedanken gemacht, wie das so wird, aber ich hatte keine Vorstellung davon. Noch heute habe ich eine Szene vor Augen, die ein Sinnbild für die ersten Monate mit 2 so kleinen Kindern ist:

Ich wollte Karottensuppe kochen. Angefangen habe ich morgens gegen 10 Uhr. Dann wollten abwechselnd immer beide Kinder irgendwas. Zwis…
Letzte Posts

Und: Action!

Hey ihr Lieben,

mein vorletzter Beitrag im Blog trug die Überschrift "Presserummel". Ein paar Tage war Ruhe und wir hatten Zeit zum durchatmen.

Letzte Woche war dann ein Team vom WDR da, die uns für OWL Aktuell interviewt haben. Sehr gefühlvoll und extrem sympathisch. Man hat gemerkt, dass sich das Team vorher wirklich Gedanken gemacht hat. Ich bin sehr gespannt auf den Beitrag, der nächste oder übernächste Woche ausgestrahlt wird.

 Heute ist ein Team von Sat1 da. Sie drehen fürs Frühstücksfernsehen, wo Nina nächste Woche auch als Studiogast vor Ort sein wird. Gerade sind sie draußen beim einkaufen unterwegs, während ich noch einen Moment habe, um durchzuatmen und mich auf meinen Teil des Interviews vorzubereiten.

 Dadurch, dass sich die Pressetermine bei uns häufen, kommen auch Nachfragen, ob wir nicht Angst hätten, "verissen zu werden". Da kann ich klar sagen: JA! Aber glücklicherweise ist Nina "vom Fach", wie man so schön sagt. Sie weiß, worauf zu acht…

Stressfrei den Spielplatz verlassen - so machen wir das

Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst, haben wir 4 Kinder. Da eignet man sich im Laufe der Jahre gewisse Tipps und Tricks an, die in der Familie super funktionieren. Und bei manchen denkt man irgendwann: Ok, das könnte auch bei anderen klappen. So einen hab ich heute für euch.

Wir sind - wie viele von Euch sicher auch - oft am Spielplatz mit den Kindern. Dort beobachten wir sehr häufig, dass die Eltern plötzlich sagen: Wir gehen jetzt! Oder auch: Wir gehen gleich! Und dann gibts Geschrei seitens der Kinder. Klar, sie werden unvermittelt aus dem Spiel gerissen, waren noch gar nicht fertig und finden so keinen Abschluss. Im Gegenzug dazu möchten wir aber oft noch unseren Kaffee austrinken, etwas fertig lesen oder ähnliches, wenn die Kinder etwas von uns wollen.

Wir als Erwachsene finden es ausgesprochen doof, wenn wir aus der Aktion herausgerissen werden.

So kommt das auch beim Kind an, welches dieses "wir gehen jetzt" hört.



Wir haben schon früh (mit ca. 2 Jahren) angefangen mit der…

Presserummel

Heute geht es hier hoch her. Der Haushalt muss liegen bleiben, denn während ich arbeite, kann sich Nina vor Anfragen, Mails und sonstigen Nachrichten kaum retten. Wir waren ja schon in der Lokalzeitung und auch auf RTL West zu sehen, aber das war eben lokal.

Parallel waren heute Artikel über Nina und uns in der Hamburger Morgenpost, Berliner Kurier und im Kölner Express zu lesen. Hallelujah! Frau Papa deutschlandweit! Dazu gabs heute auch noch mit Nina ein Interview bei Frau Mutter.




Da bleibt es nicht aus, dass die Drähte hier quasi heiß laufen. Während ich also im Büro war, kamen dauernd Nachrichten wie: "Die hat für ein Interview angefragt" - "Der TV-Sender will was über uns bringen" usw.

Ich saß dann also da, bei meiner Tasse schwarzen Kaffee (weil die Milch im Büro leer war, örks!) und musste erstmal durchatmen. Manchmal ist das ein bisschen viel. Natürlich wissen wir, dass wir sorgfältig auswählen müssen, bei wem wir uns zeigen und über uns reden. Andererseits…

Informationsbeschaffung als Neu-Eltern

Hey meine Lieben,

in meinem Bericht über die Blogfamilia habe ich ja erwähnt, dass Nora Imlau einen sehr mitreißenden Vortrag hielt über die Elternblogs und wie diese eine Eltern-Generations prägen.

So langsam sickern viele Informationen zu mir durch und stoßen meine Gedanken an. Nora erzählte von ihrer Großmutter, die ihre Information nur durch DAS Elternbuch der damaligen Generation "Die Mutter und ihr erstes Kind" bekam. Dass dieses Buch nicht viel mit der heutigen Erziehungsvielfalt zu tun hat, wissen wir sicher alle.

Meine Mutter hatte auch ein Buch. "Ein Kind wird erwartet" hieß es und erschien im VEB Verlag für die Frau. Aus diesem Buch hat meine Mutter ihre Informationen bekommen, denn tatsächlich war es auch 1982 noch so, dass meine Oma nicht wirklich viel über Schwangerschaft und Kinder großziehen erzählt hat. Dieses Buch war also die "Fibel" meine Mutter und verglichen mit dem Buch von Noras Großmutter war es schon nahezu fortschrittlich.

Als i…

Dit war Berlin, wa! Teil 1: #blogfamilia

Juchuh! Wir waren dabei, auf der Blogfamilia und es war grandios.

Damit das hier jetzt kein vierundzwanzigtausend Seiten langer Blogpost wird, beschränke ich mir wirklich auf den Freitag, an dem die Blogfamilia stattfand. Zu den übrigen Tagen werde ich gesondert schreiben, das lohnt sich nämlich auch.

Nach einer gemütlichen Nacht im Hotel, ging es morgens los. Ein bisschen Nervosität spielte natürlich auch mit. Was ziehen wir an? Oh mein Gott, da werden uns viele Leute sehen!

Schlussendlich fanden wir aber tatsächlich Klamotten und auf gings:

Die Location war so dermaßen Zentral, dass wir sie perfekt erreichen konnten. Ein bisschen U-Bahn fahren - zack, schon da!

(nein, ich habe leider kein Foto der Location. Hab ich versäumt...)

Berlin, wir kommen. Zur #blogfamilia

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

So tönt es hier seit einigen Tagen, denn so langsam sind nicht nur wir, sondern auch die Kinder echt aufgeregt. Warum? Weil wir alle zusammen nach Berlin zur Blogfamilia fahren.

Zugegebenermaßen - es macht mich schon etwas nervös, auf so richtige Blog-und-Twitter-Berühmtheiten zu treffen. Und dann sind ja auch so viele Menschen dort. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich eher ein kleiner Eigenbrödler bin. Wobei ich aber auch zur Quasselstrippe mutieren kann, wenn ich jemanden ins Herz geschlossen habe.

Außerdem frage ich mich gelegentlich, was ich da eigentlich soll. Denn so ein richtiger "Eltern-Blog" bin ich auch nicht. Oder doch? Ach, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall werde ich natürlich mein schon ein bisschen berühmtes Ninchen (Frau Papa  ) begleiten und die Kamerafrau an ihrer Seite sein. Nina wird ja bei einem Workshop als Diskutantin dabei sein und natürlich soll es davon Fotos geben.

Ich hoffe also, dass mich niemand beißt. D…